| 1910 |
Gründung der Gärtnerei durch Robert Weber, den Grossvater des heutigen
Geschäftsführers. In den folgenden Jahren wird die Eigenproduktion ständig erweitert. |
| 1945 | Neubau eines Ökonomiegebäudes nach einem Brand. |
| 1953 | Übernahme des Betriebes durch die nächste Weber-Generation Robert, Willi und Gertrud. Neben der Eigenproduktion von Zierpflanzen werden der Gartenbau sowie der Friedhofunterhalt immer wichtiger. |
| 1964 |
Neubau und Einweihung des 1. Gartencenters im Kanton Aargau In den folgenden Jahren bauen Branchenkollegen in der Schweiz zwei Mal das gleiche Verkaufsgebäude wie die Webers in Kirchdorf. |
| 1984 | Erste Erweiterung des Gartencenters und gleichzeitig verstärktes Engagement im Gartenbau und Gartenunterhalt. |
| 1987 | Übernahme des Betriebes durch die dritte Generation (Alois und Willi Weber) und Umwandlung der Firma in eine Aktiengesellschaft. Detailhandel und Gartenbau dominieren nun die Betriebstätigkeit. |
| 1994 |
Zweite Erweiterung des Gartencenters. Der Betrieb besteht aus 4 Abteilungen: Gartencenter, Gärtnerei (Produktion), Garten- und Landschaftsbau, Friedhof (Grabbepflanzung in Kirchdorf und Turgi). In dieser Zeit sind in den vier Betriebsteilen 30 ständige Mitarbeitende (inkl. Lehrlinge) und je nach Saison noch zusätzliche Aushilfen beschäftigt. |
| 2000 | Die Weber Gartencenter AG entschliesst sich, zukünftig die Heizenergie über die Fernwärme Siggenthal aus der Abwärme der Kehrichtverbrennungsanlage zu beziehen. |
| 2001 | Die Eigenproduktion von Zierpflanzen wird aus Kostengründen aufgegeben. |
| 2002 |
Eine Betriebsteilung zwischen Alois Weber(Gartencenter) und Willi Weber (Garten- und Landschaftsbau sowie Friedhofunterhalt) soll die Führung der beiden Bereiche verbessern. Die Liegenschaft bleibt in der bestehenden Aktiengesellschaft und wird von beiden Weber-Cousins genutzt. |
| 2003 |
Im März entsteht die Weber AG Kirchdorf, welche den Gartencenterbetrieb und die Immobilien der alten Gesellschaft vereinigt. Alois Weber führt auch die neue Gesellschaft. Die Gartenbaufirma von Willi Weber besteht weiterhin als GmbH. Ein Teil der alten Gebäude wird abgebrochen und als Reserveparkplatz ausgebaut. Die bestehenden Produktionsgewächshäuser werden zur Kultivierung von Topfkräutern umgebaut und können nun auch als Winterquartier für mediterrane Pflanzen eingesetzt werden. |
| 2006 | Das Gartencenter Weber beschäftigt 9 Fachmitarbeitende (davon 2 Floristenlehrlinge) sowie 4 Teilzeitangestellte. |
| 2007 | Die Weber AG Kirchdorf in Obersiggenthal übernimmt
alle Detailhandelsaktivitäten des Garten-Centers
Schwarz in Villigen. Auf der bisher ungenutzten Wiese werden zusätzlich acht Folienhäuser (ca. 2’500m2 Nutzfläche) erstellt. Sie dienen der Pflanzen- und Kräuterproduktion. Das frisch gestrichene Wohn- und Bürohaus leuchtet an der Haupteinfahrt der Landstrasse. Das Garten-Center Schwarz in Villigen überträgt den bestehenden grünen Detailhandel an die Weber AG in Kirchdorf. Auf dem Gelände führt die Max Schwarz AG Villigen den schweizweit umfangreichsten Tomatenversuch mit über 300 Tomatensorten durch. |
Juli 2009